Heute wurden an der Heinrich-Wieland-Schule die Schüler*innen der Abschlussklassen des Zweijährigen Berufskollegs für Kommunikations- und Informationstechnik (2BKI2) sowie des Technischen Berufskollegs II (1BK2T) feierlich verabschiedet.
Die Schüler*innen haben die Fachhochschulreife und den Titel des technischen Assistenten erworben (weitere Infos zu den Schularten und Abschlüssen: siehe Link am Ende des Artikels)
Zur Verabschiedung versammelten sich die Schüler*innen, einige Lehrer und Lehrerinnen sowie die Schulleiterin Loralie Kuntner und der Abteilungsleiter der Beruflichen Allgemeinbildung, German Fux. Fux betonte in seiner Rede, dass für viele Schüler*nnen nun eine wichtige Phase ihres Lebens zu Ende geht und sie vor neuen Herausforderungen stehen.
Kuntner würdigte die herausragenden Leistungen der Absolvent*innen und betonte, dass sie sich freut, den einen oder die andere wieder an der Schule begrüßen zu dürfen, sollten sie eine weitere Ausbildung in einem ähnlichen Bereich anstreben, für den die HWS ebenfalls zuständig ist.
Schulleiterin Loralie Kuntner würdigt die Leistung der Schüler*innen
Allgemein wurden die Preis- und Lobträger gewürdigt. Preisträger sind Philipp Meusel aus dem 2BKI2 und Daniel Netz aus dem 1BK2T – sie erhielten Anerkennung für ihre sehr guten Leistungen.
Die Preisträger Daniel Netz (r.) und Philipp Meusel (2.v.r.) mit Abteilungsleiter German Fux (2.v.l.) und Klassenlehrerin Bettina Dissinger (l.)
Die Heinrich-Wieland-Schule gratuliert allen Absolventen herzlich und wünscht ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.
Am 19. Juni 2024 besuchte der Bundestagsabgeordnete Herr Gunther Krichbaum im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts zwei Berufsschulklassen der HWS. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler für Politik und die Aufgaben politischer Akteure zu interessieren und ihnen Politik durch direkten und persönlichen Kontakt näherzubringen.
Dank der von den Schülerinnen und Schülern vorbereiteten Fragen entwickelte sich ein produktives und informatives Gespräch zu verschiedenen Themen. Dabei stellten sie Fragen zu Herrn Krichbaums Werdegang und seinem Weg in die Politik sowie zur aktuellen Arbeit eines Bundestagsabgeordneten und dessen Tagesgeschäft.
Große europäische Themen, wie die Ergebnisse der letzten Europawahl, wurden ebenso diskutiert wie aktuelle Herausforderungen auf Bundesebene, zum Beispiel in den Bereichen Migration, Landwirtschaft und Klimaschutz. Auch die Freigabe von Cannabis war ein interessantes Thema, zu dem Herr Krichbaum seine Meinung äußerte.
Zudem wurde die Situation auf kommunaler Ebene angesprochen. Angesichts der zunehmenden Hochwasserereignisse stellten die Schülerinnen und Schüler Fragen zum Hochwasserschutz in Pforzheim sowie zur aktuellen Verkehrssituation in ihrer Heimatstadt.
Insgesamt war es ein sehr fruchtbarer und spannender Austausch über die großen politischen Zusammenhänge und ihre Auswirkungen auf das tägliche Leben junger Menschen. Der häufig geäußerte Vorwurf des politischen Desinteresses oder der Politikverdrossenheit bei der jungen Generation fand bei dieser Veranstaltung keine Bestätigung.
Die HWS hat einen großen Schritt in Richtung Zukunft getan: Für den Unterricht wurden neue Roboter angeschafft, die den Schüler*innen sowohl die Grundlagen der Robotik als auch deren Anwendung in der Industrie 4.0 näherbringen sollen. Alexander Kramer, der die Anschaffung der Roboter organisiert hat, berichtet über die Hintergründe und die geplante Nutzung im Unterricht.
Warum Roboter?
„Die Roboter wurden angeschafft, um den Schüler*innen Robotik beizubringen, wie Roboter funktionieren, aber auch wie sie im Umfeld von Industrie 4.0 eingesetzt werden können“, erklärt Alexander Kramer. Die Stadt Pforzheim stellte im Jahr 2019 Mittel zur Verfügung, um Materialien und Geräte für die Bildungspläne und Lernfelder im Berufsschulunterricht anzuschaffen. Diese Investition soll den Anforderungen im Bereich Industrie 4.0 gerecht werden.
Der Unterricht mit den Robotern
Im Unterricht werden die Schüler*innen in verschiedene Lernsituationen versetzt, in denen sie beispielsweise Probleme in der Fertigung mit Hilfe der Roboter lösen sollen. „Es gibt unterschiedliche Niveaus“, erläutert Kramer. „Angefangen bei einfachen Aufgaben, wie dem Bewegen des Roboterarms von einem Punkt zum anderen, bis hin zu komplexeren Aufgaben, bei denen die Roboter über ein Netzwerk gesteuert werden.“ Dabei variiert der Einsatz je nach Berufsfeld: Während Fachinformatiker*innen andere Schwerpunkte setzen, konzentrieren sich Schüler*innen in der Metalltechnik eher auf Bewegungsabläufe, Motoren, Rotationsachsen und die mechanischen Grenzen der Systeme.
Alexander Kramer arbeitet mit einem der Roboter-Apparaturen
Ausstattung und Weiterentwicklung
Aktuell verfügt die Schule über 16 Roboter-Sets und ein Lehrerexemplar. An Peripheriegeräten, wie zum Beispiel Förderbänder, wurde zunächst nur eine begrenzte Anzahl angeschafft, um den derzeitigen Bedarf abzudecken. Es ist geplant dort weiter zu investieren, um der Entwicklung Rechnung zu tragen.
Zukunftsperspektiven
Die neuen Roboter bieten den Schüler*innen eine praxisnahe Ausbildung, die sie auf die Anforderungen der modernen Industrie vorbereitet. Die HWS setzt damit ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte Bildung, die technische Innovationen und praktische Anwendungen gleichermaßen integriert.
Der Besuch der Fachmesse „all about automation“ in Heilbronn war für unsere Technikerklasse FTA1 ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Die Messe, die sich auf Industrieautomation, Robotik und Digitalisierung spezialisiert, bot zahlreiche interessante Eindrücke und neue Entwicklungen.
Bereits beim Betreten der Messehalle waren die Schüler von der Vielfalt der Aussteller beeindruckt. Unternehmen präsentierten ihre neuesten Innovationen in der Automatisierungstechnik, darunter fortschrittliche Robotersysteme und smarte Lösungen für die industrielle Digitalisierung. Besonders faszinierend waren die Live-Demonstrationen, bei denen die Besucher die Technologien in Aktion erleben konnten.
Messehalle der „allaboutautomation“
Ein Highlight des Messebesuchs war der Austausch mit den Experten vor Ort. Die Technikerklasse nutzte die Gelegenheit, um sich über die neuesten Trends und Techniken zu informieren. Dabei wurden wertvolle Kontakte geknüpft und interessante Gespräche geführt, die den Schülern Einblicke in die Praxis und zukünftige Entwicklungen der Branche gaben.
Zusammenfassend war der Besuch der „all about automation“ in Heilbronn für die Technikerklasse ein bereicherndes Erlebnis. Die Messe bot eine ideale Plattform, um sich über spannende Entwicklungen in der Automatisierungsbranche zu informieren und neue Eindrücke zu gewinnen. Die Schüler kehrten mit vielen neuen Ideen und Inspirationen zurück, die ihre Ausbildung und zukünftige berufliche Laufbahn bereichern werden.
Dialekte gehören zum kulturellen Erbe einer Region und prägen die Identität ihrer Sprecher. Um dieses wertvolle Kulturgut zu bewahren, lädt die Heinrich-Wieland-Schule (HWS) heute den Referenten und Sprachwissenschaftler Johannes F. Kretschmann ein. In zwei spannenden Vorträgen spricht er über die Bedeutung und die Besonderheiten des schwäbischen Dialekts.
Kretschmann, der im Auftrag des Arbeitskreises Mundart in der Schule unterwegs ist, vermittelt den Schülern der Fachschulen für Automatisierungstechnik (FTA) und Mechatronik sowie Maschinentechnik (FTM) auf anschauliche Weise, warum Dialekte schützenswert sind. Die HWS liegt im schwäbisch-fränkischen Übergangsbereich, wo sich die sprachlichen Eigenheiten dieser beiden Dialekte vermischen.
Zu Beginn der Veranstaltung führt Kretschmann eine Umfrage unter den Schüler*innen durch, um deren Bezug zu Dialekten zu ermitteln. Überraschend ist, dass sich etwa die Hälfte der Schüler*innen als Dialektsprecher bezeichnet, auch wenn viele von ihnen angeben, nur wenig Dialekt zu sprechen. „Dialekte schwinden, gerade in der Stadt etwas mehr als auf dem Land“, stellt Kretschmann fest und macht damit die Dringlichkeit seiner Mission deutlich.
Der Haiku-Wettbewerb in der FTA
Im theoretischen Teil seines Vortrags klärt Kretschmann über die Definition und die Merkmale von Dialekten auf. Er zeigt auf, wie sich Dialekte in Wortschatz, Grammatik und Aussprache von der Standardsprache unterscheiden und ordnet diese geografisch ein. „In der Sprachwissenschaft spricht man nicht vom Badisch, da das Badisch eher ein politischer Begriff ist“, erklärt er und führt weiter aus, dass das Badische in verschiedene sprachliche Bereiche wie das Alemannische, Kurpfälzische und Südfränkische unterteilt ist.
Besonders lebendig wird der Vortrag durch einen Haiku-Wettbewerb, bei dem die Schüler*innen ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Sie verfassen humorvolle und poetische Gedichte in schwäbischer Mundart.
Schulleiterin Loralie Kuntner (r.) begrüßt Johannes Kretschann (m.). BKOM-Lehrer Christoph Mahlberg (l.)
Die Veranstaltung wurde von Christoph Mahlberg, Lehrer für Betriebliche Kommunikation (BKOM) in der FTA, organisiert. Auch Christian Eichler, ebenfalls Lehrer für BKOM in der FTM, ist an der Druchführung beteiligt. Schulleiterin Loralie Kuntner begrüßt Kretschmann persönlich und betont die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Schüler*innen: „Solche Events erweitern den Horizont und bringen Abwechslung in den Schulalltag“.
Der Arbeitskreis Mundart in der Schule, gegründet 2003, setzt sich für die Förderung der baden-württembergischen Mundarten in Schulen ein. Unterstützt von Mundartvereinen wie der Muettersproch-Gsellschaft und dem schwäbische mund.art e. V., bringen sie Dialektkünstler*innen in die Klassenzimmer, um dort den Schüler*innen die Vielfalt und den Wert der regionalen Sprachen näherzubringen.
Die Schüler*innen der HWS verlassen den Vortrag mit einem tieferen Verständnis für die Bedeutung von Dialekten und ihrer Rolle in der modernen Kommunikation. Die Veranstaltung zeigt eindrucksvoll, dass Dialekte mehr sind als nur eine lokale Besonderheit – sie sind ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität.
Am 22.02. und 23.02.2024 nahmen sechs Gruppen der Jahrgangsstufen 12 und 13 am Regionalwettbewerb von Jugend forscht teil. Die Themen reichten von der Herstellung und Spritzgussverarbeitung von biologisch abbaubarem Kunststoff auf Gelatinebasis über die Suche nach Higgs-Bosonen bis hin zur Untersuchung der Schadstoffbelastung von Wasserproben im Umfeld landwirtschaftlicher Betriebe in der Region. Die eingereichten Themen stammen überwiegend aus der Chemie, aber auch aus der Physik und den Geo- und Raumwissenschaften.
Julie Aschenbrenner und Tore Lorenzen (v. links)
Isa Erdem am Stand seiner Gruppe (Amelie Wagner, Kaan Asal)
Auch im zweiten Jahr der Teilnahme an Jugend forscht waren die Teams der HWS erfolgreich. Hervorzuheben sind der 1. Platz im Fachgebiet Physik und damit die Qualifikation für den Landeswettbewerb von Felix Schmid und Nelson Fritz sowie der 3. Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften von Isa Erdem Amelie Wagner und Kaan Asal. Darüber hinaus wurden mehrere Sonderpreise vergeben, unter anderem Eintrittskarten für die Experimenta in Heilbronn.
Mika Nuding, Sebastian Gillich und Benjamin Lang (v. links)
Felix Wahr und Philipp Schneider (v. links)
Darüber hinaus erhielt die HWS den Schulpreis Baden-Württemberg von Jugend forscht und Moritz Knau, der Betreuer der Projekte in den Fachgebieten Chemie und Geo- und Raumwissenschaften, den Betreuerpreis für engagierte Talentförderung.
Im Landeswettbewerb in Freiburg konnten Felix Schmid und Nelson Fritz zwar keine Platzierung erreichen, sie gewannen dafür aber einen Sonderpreis: Ein Forschungspraktikum am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Amin El Yousfi und Finn Wahr (v. links)
Loralie Kuntner und Moritz Knau mit dem Schulpreis und dem Betreuerpreis
Wir freuen uns, die aktuellen Termine für unsere Meisterkurse bekannt zu geben:
Meisterkurs MK7(Teilzeit) für Feinwerkmechaniker-Handwerk Teil I u. II Beginn: Dienstag, 11.06.2024, 17:30 Uhr, Raum B407 an der HWS
Meisterkurs MK8 (Teilzeit) für Feinwerkmechaniker-Handwerk Teil I, II, III u. IV Beginn: Dienstag, 09.09.2025, 17:30 Uhr, Raum B407 an der HWS
Diese Kurse bieten eine gezielte Vorbereitung auf die Meisterprüfung und ermöglichen eine umfassende berufliche Qualifikation für Führungsaufgaben. Der Meisterabschluss ist dem Abitur bzw. der Fachhochschulreife gleichgestellt und eröffnet somit die Möglichkeit zum Studium an Fachhochschulen oder Universitäten.
Dank unseres Engagements im Fifty/Fifty-Projekt können wir an der HWS nun einen weiteren großen Erfolg verzeichnen: die Anschaffung moderner Sitzgruppen für unsere Aula. Diese neuen, gemütlichen Sitzgelegenheiten umfassen komfortable Sofas, Sessel und Tische, die eine einladende Atmosphäre für unsere Schülerinnen und Schüler schaffen.
Das Fifty/Fifty-Projekt, das uns bereits die beliebten Tischkicker beschert hat, ermöglicht es Schulen, durch Energieeinsparungen finanzielle Mittel zu gewinnen. Die daraus resultierenden Prämien haben diese wunderbare Erneuerung unserer Aula ermöglicht. Es ist ermutigend zu sehen, wie unsere Bemühungen im Klimaschutz nicht nur der Umwelt, sondern auch direkt unserer Schulgemeinschaft zugutekommen.
Die neuen Sitzgruppen bieten einen idealen Ort zum Entspannen, für Gespräche und zum gemeinsamen Lernen. Sie fördern das soziale Miteinander und tragen zu einer angenehmen und produktiven Lernumgebung bei. Besonders in den Pausen und freien Stunden sind sie ein beliebter Treffpunkt, um neue Freundschaften zu schließen oder in gemütlicher Runde zu lernen.
Die Tischkicker erfreuen sich weiter sehr großer Beliebtheit.
Wir sind stolz darauf, dass unsere Schule durch Projekte wie Fifty/Fifty nicht nur im Bereich Klimaschutz aktiv ist, sondern auch konkrete, positive Veränderungen für unsere Schülerinnen und Schüler schafft. Wir freuen uns auf die vielen schönen Momente, die in unserer neuen Aula-Einrichtung entstehen werden.
Heute fand an der Heinrich-Wieland-Schule eine wichtige Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler statt, bei der Carolin Schneider von der Agentur für Arbeit wertvolle Einblicke in die Dienstleistungen der Agentur gab. Ziel der Veranstaltung war es, umfassend über die vielfältigen Angebote der Arbeitsagentur zu informieren, die für die Berufswahl und Weiterbildung von entscheidender Bedeutung sind.
Die Berufsberatung ist ein zentraler Bestandteil der schulischen Förderung. Carolin Schneider und Michael Kinzel, die Berufsberater der Agentur für Arbeit, sind Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler, die Orientierung in den komplexen Fragen der Berufs- und Studienwahl suchen. Sie informieren über Ausbildungsberufe, weiterführende Schulen und Studiengänge und helfen bei Fragen zur Studienfinanzierung und den Bewerbungsfristen.
Darüber hinaus beraten sie bei Bewerbungen, helfen bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen und unterstützen Schüler bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang.
Beratungstermine an der HWS
kommende Termine:
06.02.24, 20.02.24, … (alle zwei Wochen)
Raum:
B410
Ablauf:
spontan vorbei kommen oder einen Termin in der Agentur für Arbeit vereinbaren (siehe Button unten
Die Schule dankt der Agentur für Arbeit für ihr Engagement und die kontinuierliche Unterstützung unserer Schülerinnen und Schüler. Wir ermutigen alle Interessierten, dieses wertvolle Angebot zu nutzen, um ihre beruflichen Interessen und Stärken zu erkunden und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft zu legen.
Die HWS freut sich, rund 190 engagierten Schülerinnen und Schüler der Berufsschule zu ihren erfolgreich bestandenen schulischen Abschlussprüfungen gratulieren zu dürfen. In den Fachrichtungen Elektronik und Informationstechnik sowie Metalltechnik haben sie ihr Können unter Beweis gestellt und ihre Zeugnisse erhalten.
Diese Leistung ist das Ergebnis von Fleiß, Engagement und der dualen Berufsausbildung, die die Absolventinnen und Absolventen durchlaufen haben. Während ihrer Ausbildungszeit haben sie nicht nur in der Schule, sondern auch in den Partnerbetrieben praktische Erfahrungen gesammelt. Die enge Verzahnung von theoretischem Wissen und praktischen Fertigkeiten bildet das Fundament für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.
Nun stehen für die Absolventinnen und Absolventen noch die praktischen Prüfungen an, die den letzten Schritt vor dem Eintritt in die Arbeitswelt darstellen. Die HWS ist zuversichtlich, dass die Absolvent*innen mit ihrem fundierten Wissen und den erworbenen Fähigkeiten die Herausforderungen des beruflichen Alltags souverän meistern werden.
Die duale Berufsausbildung, die alle Absolventen durchlaufen haben, ist ein bewährtes Modell, das nicht nur eine fundierte theoretische Ausbildung ermöglicht, sondern auch die praktische Anwendung des Gelernten im realen Arbeitsumfeld fördert. Die Ausbildungsverträge mit den kooperierenden Unternehmen ermöglichten den Schülerinnen und Schülern einen optimalen Einstieg in die Berufswelt.
Die HWS gratuliert allen Absolvent*innen herzlich zu ihren bisherigen Erfolgen und wünscht viel Erfolg bei den bevorstehenden praktischen Prüfungen. Möge der Übergang in die Arbeitswelt von Erfüllung, neuen Herausforderungen und beruflichem Wachstum geprägt sein.